Eine Knoblauchpresse macht aus einer ganzen Zehe mit einem Druck feines, duftendes Mus: kein Schälen, kein Schneidebrett und kein Knoblauchgeruch an den Fingern. Die meisten Pressen funktionieren gleich, deshalb kommt es vor allem darauf an, aus welchem Material die Presse ist und wie du sie reinigen möchtest. Dieser Ratgeber vergleicht die zwei Typen aus dem Sortiment von Hi Nature®, zeigt, welche zu wem passt, und erklärt, wie du eine Knoblauchpresse richtig reinigst.
Die kurze Antwort
- Eine Knoblauchpresse aus Edelstahl ist die unkomplizierte Wahl für jeden Tag: Nach dem Kochen kommt sie direkt in die Spülmaschine.
- Eine Knoblauchpresse aus Zinklegierung ist der massive, schwere Klassiker: kurz unter dem Wasserhahn abspülen und sie ist wieder einsatzbereit, außerdem kommt sie in einer Geschenkbox.
Beide pressen ungeschälte Zehen und beide haben eine integrierte Auffangschale. So triffst du deine Wahl.
Die Knoblauchpresse aus Edelstahl: ab in die Spülmaschine
Das ist die Presse für alle, die fast täglich mit Knoblauch kochen und nicht über den Abwasch nachdenken möchten. Lege eine Zehe samt Schale hinein und drücke zu. Der Knoblauch kommt durchs Gitter, die Schale bleibt in der Kammer, und danach wandert die ganze Presse zusammen mit den Tellern in die Maschine.
- Am besten für: die Alltagsküche, Pastasaucen, Dressings und Marinaden.
- Gut zu wissen: Auch eine spülmaschinenfeste Presse lässt sich am leichtesten reinigen, wenn du sie sofort abspülst, bevor der Knoblauch in den Löchern antrocknet.
Die Hi Nature® Knoblauchpresse aus Edelstahl kommt in einer langlebigen Edelstahl-Ausführung, mit ergonomischen Griffen und integrierter Auffangschale. Die massive Konstruktion ist für kräftiges Zudrücken gemacht, die Kammer lässt sich zum Reinigen aufklappen, und sie eignet sich auch für Ingwer und Chili. Sie ist spülmaschinenfest und hat 2 Jahre Garantie.
Die Knoblauchpresse aus Zinklegierung: massiv, schwer und fertig zum Verschenken
Eine gegossene Presse liegt anders in der Hand. Zinklegierung ist schwerer und stabiler als Aluminium, deshalb fühlen sich die Griffe beim Drücken solide an. Lange Griffe sorgen für zusätzliche Hebelkraft, so lassen sich auch große Zehen leicht pressen.
- Am besten für: große Zehen, alle, die Küchenhelfer mit etwas Gewicht mögen, und als Geschenk für jemanden, der gern kocht.
- Gut zu wissen: Diese Presse reinigst du von Hand. Spüle sie direkt nach dem Gebrauch unter warmem Wasser ab, und schon ist sie fertig.
Die Hi Nature® Knoblauchpresse ist aus rostbeständiger Zinklegierung gegossen und presst ganze Zehen samt Schale. Eine integrierte Auffangschale fängt den Saft auf, die Kammer lässt sich zum Reinigen aufklappen, und sie funktioniert auch mit Ingwer. Sie kommt in einer Geschenkbox und mit 2 Jahren Garantie.
Knoblauchpresse aus Edelstahl oder Zinklegierung auf einen Blick
- Material: Die eine kommt in einer langlebigen Edelstahl-Ausführung, die andere ist aus rostbeständiger Zinklegierung gegossen.
- Reinigung: Die Edelstahlpresse ist spülmaschinenfest; die Presse aus Zinklegierung spülst du unter warmem Wasser ab.
- Gemeinsamkeiten: Beide pressen ungeschälte Zehen und haben eine integrierte Auffangschale und eine aufklappbare Kammer.
- Extras: Die Presse aus Zinklegierung kommt in einer Geschenkbox, und auf beide gibt es 2 Jahre Garantie.
Welche Knoblauchpresse wofür?
- Fast jeden Tag Knoblauch: Edelstahlpresse, danach ab in die Spülmaschine.
- Große Zehen oder eine ganze Knolle für Aioli: Presse aus Zinklegierung, mit langen Griffen für mehr Hebelkraft.
- Ingwer für Wokgerichte oder eine Marinade: beide. Schneide den Ingwer vorher in kleine Stücke.
- Chili für eine Sauce: Edelstahlpresse, die danach in die Spülmaschine darf.
- Ein Geschenk für Hobbyköche: Presse aus Zinklegierung, denn sie kommt in einer Geschenkbox.
- Eine Küche ohne Spülmaschine: beide. Unter warmem Wasser werden beide sauber, wenn du sie gleich abspülst.
Knoblauchpresse richtig reinigen: so geht's
- Spüle die Presse direkt nach dem Pressen ab. Frischer Knoblauch ist in Sekunden abgespült, angetrockneter klebt wie Leim.
- Klappe die Kammer auf und nimm zuerst die Schale heraus. Meist löst sie sich in einem Stück.
- Drücke Reste in den Löchern von außen mit einer Spülbürste oder einem Zahnstocher zurück und spüle noch einmal nach.
- Die Edelstahlpresse darf in die Spülmaschine. Die Presse aus Zinklegierung wäschst du von Hand in warmem Wasser und trocknest sie mit einem Geschirrtuch ab.
- Der Knoblauch ist schon angetrocknet? Weiche die Presse zehn Minuten in warmem Spülwasser ein und bürste dann die Löcher aus.
Häufige Fragen
Muss man Knoblauch vor dem Pressen schälen?
Nein. Beide Pressen von Hi Nature® verarbeiten ganze, ungeschälte Zehen: Der Knoblauch kommt durch die Löcher, die Schale bleibt in der Kammer zurück. Nimm die Schale heraus, bevor du die nächste Zehe einlegst.
Ist eine Knoblauchpresse besser als Hacken?
Es geht schneller, und das Ergebnis ist ein anderes. Beim Pressen wird die Zehe zu feinem Mus zerdrückt, das kräftiger schmeckt und sich in Saucen, Dressings und Marinaden verteilt. Gehackter oder in Scheiben geschnittener Knoblauch ist milder und behält seine Form, das ist schön, wenn du ihn sanft anbrätst.
Darf eine Knoblauchpresse in die Spülmaschine?
Nur, wenn der Hersteller es angibt. Die Hi Nature® Knoblauchpresse aus Edelstahl ist spülmaschinenfest. Die Presse aus Zinklegierung spülst du am besten von Hand unter warmem Wasser ab.
Kann man Ingwer mit der Knoblauchpresse pressen?
Ja, beide Pressen eignen sich auch für Ingwer. Schneide ihn in Stücke von der Größe einer Knoblauchzehe und drücke zu. Die zähen Fasern bleiben in der Kammer, Saft und Mus kommen durch.
Fazit
Eine Knoblauchpresse lohnt sich, wenn sie leicht zu benutzen und leicht zu reinigen ist. Nimm die Knoblauchpresse aus Edelstahl, wenn sie in die Spülmaschine soll, und die Knoblauchpresse aus Zinklegierung, wenn du ein massives, schweres Werkzeug magst oder ein Geschenk suchst. Egal, für welche du dich entscheidest: Spüle sie direkt nach dem Gebrauch ab, dann bleiben die Löcher frei.
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